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Transgenerationale Arbeit - die Kraft deiner Wurzeln verstehen

Leere Stühle
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Transgenerationale Arbeit zeigt, wie Erfahrungen unserer Familie in uns weiterwirken. Mit systemischen Methoden und der ECHO®-Methode können alte Lasten gelöst und neue Ressourcen entdeckt werden.

Alte Lasten loslassen – die Zukunft gestalten

Oft tragen wir Themen, die nicht nur aus unserem eigenen Leben stammen, sondern über Generationen weitergegeben wurden. In der transgenerationalen Arbeit machen wir solche verborgenen Muster sichtbar und öffnen Raum für Integration.

Mit systemischen Methoden wie Genogrammarbeit und Brettaufstellungen können Zusammenhänge und Dynamiken in deiner Familie klarer erkannt werden. Ergänzend dazu nutze ich die ECHO®-Methode nach Kaja Andrea Otto – eine sanfte, körperorientierte Technik, die hilft, gespeicherte Gefühle und Erinnerungen zu lösen, ähnlich der Arbeit mit dem Inneren Kind.

So entsteht ein Weg, alte Lasten hinter dir zu lassen und deine Ressourcen aus deiner Familiengeschichte bewusst zu leben.

Leere Stühle

Einsatzbereiche der transgenerationalen Arbeit

  • Wiederkehrende Familienmuster erkennen (z. B. Rollen, Konflikte, Glaubenssätze)

  • Belastungen aus der Familiengeschichte lösen (Traumata, Verluste, Kriegserfahrungen, Schuld)

  • Körperlich oder emotional gespeicherte „Echos“ verstehen und transformieren

  • Beziehungen klären – zu Eltern, Geschwistern, Partner:innen oder Kindern

  • Eigene Ressourcen aus der Ahnenlinie bewusst machen und nutzen

  • Freiheit gewinnen, um den eigenen Lebensweg selbstbestimmt zu gestalten

Transgenerationale Arbeit hilft dir,

Muster zu erkennen

Belastungen zu lösen

Ressourcen zu entdecken

freier zu leben

Muster erkennen - Freiheit gewinnen durch:

Genogrammarbeit

Ein Genogramm ist eine Art erweiterter Familienstammbaum. Dabei geht es nicht nur um Namen und Daten, sondern vor allem um Beziehungen, Dynamiken und prägende Ereignisse innerhalb der Familie. In der transgenerationalen Arbeit hilft das Genogramm, wiederkehrende Muster – wie bestimmte Rollen, Konflikte, Glaubenssätze oder Brüche – sichtbar zu machen. Oft wird dadurch deutlich, wie Erfahrungen und Belastungen von Generation zu Generation weitergegeben wurden.

 

Genogrammarbeit ist etwas zeitaufwändiger als die anderen Methoden und braucht vor allem den Willen, sich mit seiner Familiengeschichte aktiv auseinanderzusetzen. Für diese Methode sind zwei 90-minütige Termine sinnvoll - einen, um ein Grundgerüst zu schaffen mit dem, was der/die Klient:in bereits weiß - und danach dann einen weiteren, um nach einer Forschungsphase Lücken zu füllen, Muster zu identifizieren und die Erkenntnisse zu besprechen.

Brettaufstellung

Bei der Brettaufstellung werden Mitglieder der Familie oder zentrale Themen durch Figuren oder Symbole auf einem Brett räumlich dargestellt. So entsteht ein „Bild“ der inneren Wahrnehmung und Dynamiken im Familiensystem. Dieses Bild kann im Gespräch gemeinsam betrachtet, verändert und neu geordnet werden. Dadurch eröffnen sich neue Perspektiven, Lösungswege und Möglichkeiten, alte Muster zu durchbrechen. Für eine Brettaufstellung braucht es meistens 1,5-2 Stunden Zeit. Besonders gut lässt sich die Brettaufstellung mit der Genogrammarbeit verbinden, aber auch die ECHO®-Methode ist gut mit einer Brettaufstellung kombinierbar.

Die ECHO®-Methode nach Kaja Andrea Otto

Die ECHO®-Methode ist eine Form der transgenerationalen Körper- und Prozessarbeit. Sie geht davon aus, dass belastende Erfahrungen, Traumata und ungelöste Konflikte unserer Vorfahren Spuren in unserem Körper hinterlassen haben – sogenannte „Echos“. Diese können sich in Gefühlen, Glaubenssätzen, inneren Blockaden oder sogar körperlichen Symptomen zeigen, obwohl wir die ursprünglichen Ereignisse selbst nie erlebt haben.

Im Mittelpunkt der ECHO®-Methode steht die Arbeit mit Imagination und Körperwahrnehmung. In einem geschützten Rahmen wird der/die Klient:in angeleitet, Kontakt zu diesen gespeicherten Echos aufzunehmen. Mit sanften Bildern, inneren Dialogen und einer Haltung der Achtsamkeit können alte Gefühle wahrgenommen, gewürdigt und schließlich gelöst werden.

 

Die Methode hat Ähnlichkeiten mit der Inneren-Kind-Arbeit (z. B. nach Luise Reddemann), geht aber darüber hinaus, weil sie bewusst die transgenerationale Dimension einbezieht. So können nicht nur eigene Erlebnisse, sondern auch übernommene Belastungen aus der Familiengeschichte verarbeitet werden.

 

Das Ziel: mehr innere Freiheit, ein tieferes Verständnis für sich selbst und die Möglichkeit, den eigenen Lebensweg unbelasteter und kraftvoller zu gestalten. Ein ECHO®-Coaching ist gut in einer 60-minütigen Einheit durchführbar und erfordert grundsätzlich auch kein Erstgespräch. Allerdings wäre ein telefonisches Kennenlerngespräch sinnvoll, um herauszufinden, ob die ECHO®-Methode allein wirklich das Richtige für dich ist.

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Telefonisches Kennenlerngespräch

Dauer: 15 Minuten
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Erstgespräch Beratung u. Coaching / Intensivsession

Dauer:  90 Minuten
Kosten: € 125
Ort: Praxis oder Zoom

Einzelsession Beratung / Coaching / ECHO®

Dauer:  60 Minuten

Kosten: € 85

Ort: Praxis oder Zoom

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ca. 3-5 Termine

Kosten: nach Dauer
Ort: Praxis oder Zoom

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