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Warum die Arbeit mit dem inneren Kind und den Ahnen uns zu besseren Eltern machen kann

  • Autorenbild: Barbara Pramböck
    Barbara Pramböck
  • 14. März
  • 9 Min. Lesezeit

Break the cycle: In diesem Beitrag geht es darum, wie innere Kind-Arbeit, transgenerationale Perspektiven und die ECHO®-Methode helfen können, alte Verletzungen zu verstehen und zu integrieren – und damit den Kreislauf dysfunktionaler Familienmuster für unsere Kinder zu durchbrechen.


Unsere Geschichte und die Geschichte unserer Vorfahren beeinflusst, wie wir mit unseren Kindern umgehen
Unsere Geschichte und die Geschichte unserer Vorfahren beeinflusst, wie wir mit unseren Kindern umgehen

Kennst Du das?


Das Kind sitzt am Tisch und schiebt den Teller von sich weg.

„Ich will das nicht!“


Eigentlich ist es nur eine Kleinigkeit. Ein Kind, das gerade nicht essen möchte. Doch plötzlich spürst du, wie sich etwas in dir zusammenzieht. Dein Herz schlägt schneller, vielleicht steigt Ärger auf – oder eine unerklärliche Angst.


Du hörst dich Dinge sagen, die du so eigentlich nie sagen wolltest.

Später denkst du vielleicht: Warum hat mich das gerade so aus der Bahn geworfen?


Genau in solchen Momenten zeigt sich etwas sehr Spannendes: Unsere Reaktionen auf unsere Kinder entstehen oft nicht nur aus dem Hier und Jetzt.


Sie haben eine Geschichte. Eine Geschichte aus unserer eigenen Kindheit. Und manchmal sogar aus den Generationen vor uns.

„Unsere Kinder triggern uns nicht zufällig. Oft berühren sie genau die Stellen, an denen unsere eigene Geschichte noch nachwirkt.“

Wenn wir beginnen, uns mit unserem inneren Kind und mit den Erfahrungen unserer Ahnen zu beschäftigen, können wir diese Reaktionen besser verstehen. Und wir bekommen die Möglichkeit, alte Muster zu verändern.


Nicht, um perfekte Eltern zu werden. Sondern um bewusster, freier und mit mehr Mitgefühl mit uns selbst und unseren Kindern umzugehen.


Wenn unser Kind etwas in uns auslöst, das größer ist als die Situation


Viele Eltern verlassen sich auf ihr Bauchgefühl, wenn es um ihre Kinder geht. Und tatsächlich ist Intuition etwas sehr Wertvolles.


Manchmal spüren Mütter zum Beispiel sehr genau, dass mit ihrem Kind etwas nicht stimmt, obwohl Ärzt:innen zunächst Entwarnung geben. Wenn sie weiter nach Antworten suchen, zeigt sich später nicht selten: Das Gespür hatte recht.


Doch das, was wir als „Bauchgefühl“ bezeichnen, ist nicht immer reine Intuition. Oft ist es auch geprägt von alten Erfahrungen und erlernten Mustern.


Unser Nervensystem versucht ständig, uns zu schützen. Wenn wir zum Beispiel einmal schlechte Erfahrungen mit einer bestimmten Situation gemacht haben, kann es passieren, dass wir heute automatisch stärker reagieren.


Dasselbe passiert auch im Familienalltag. Unter Stress greifen wir häufig auf Strategien zurück, die wir selbst als Kinder erlebt haben.


Wenn wir angeschrien oder bestraft wurden, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass wir in schwierigen Situationen mit unseren eigenen Kindern ähnlich reagieren – ganz automatisch.


Das fühlt sich manchmal „instinktiv“ an. Aber eigentlich ist es ein gelerntes Muster.


Wenn unsere eigene Kindheit wieder auftaucht


Genau hier setzt die Arbeit mit dem inneren Kind an.


Viele von uns haben als Kinder Gefühle abgespalten, um schwierige Situationen besser aushalten zu können. Wenn wir als Erwachsene beginnen, uns wieder mit diesen Gefühlen zu verbinden, entsteht etwas Entscheidendes: Mitgefühl – für uns selbst und für unsere Kinder.


Eine bekannte Methode dafür stammt von der deutschen Traumatherapeutin Luise Reddemann. Sie entwickelte die Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT).


Dabei wird das verletzte innere Kind in einer Imagination aus der belastenden Situation herausgeholt und in Sicherheit gebracht. Das erwachsene Ich kümmert sich um das Kind-Ich und gibt ihm das, was damals gefehlt hat.

„Innere Kind-Arbeit bedeutet nicht, in der Vergangenheit stecken zu bleiben – sondern unserem jüngeren Selbst endlich das zu geben, was damals gefehlt hat.“

Das innere Kind ist dabei kein tatsächliches Wesen, sondern ein inneres Bild oder Denkmodell. Trotzdem wirkt diese Methode oft sehr kraftvoll, weil wir sehr schnell eine Verbindung zu dem Kind herstellen können, das wir einmal waren.


Auch die Psychologin Stefanie Stahl arbeitet mit dem Konzept des inneren Kindes – allerdings stärker kognitiv.


Im Kern geht es in beiden Ansätzen um dasselbe: den Ursprung von dysfunktionalen Mustern in Verletzungen der Vergangenheit erkennen und die inneren Anteile, die noch in diesen Situationen feststecken, aus der Endlosschleife zu befreien, um in der Gegenwart neue Wege gehen zu können.


Oder, wie man heute oft sagt:

Break the cycle.


Praxisbeispiel: Wenn Wut stärker ist als die Situation

Ein Kind schreit im Supermarkt laut.


Die Mutter spürt sofort, wie die Situation in ihr hochkocht. Ihr wird heiß, sie fühlt sich beobachtet und reagiert viel schärfer, als sie eigentlich wollte.


Später sagt sie: „Ich weiß eigentlich, dass mein Kind einfach müde war. Aber in dem Moment hat sich das angefühlt, als wäre es eine Katastrophe.“


In der Arbeit mit dem inneren Kind wird deutlich: Als sie selbst klein war, wurde sie in solchen Situationen vor anderen Menschen beschämt.


Unsere Geschichte beginnt nicht erst bei uns

Die Arbeit mit dem inneren Kind zeigt uns oft sehr deutlich, wie stark unsere eigene Kindheit unser Verhalten als Eltern prägt. Wenn wir verstehen, was wir selbst erlebt haben – und welche Gefühle damals keinen Platz hatten – können wir beginnen, anders auf unsere Kinder zu reagieren.


Doch manchmal zeigt sich in der Arbeit mit Klientinnen noch etwas anderes.

Es tauchen Gefühle oder Ängste auf, die sich nicht vollständig durch die eigene Biografie erklären lassen.


Starke Scham. Existenzielle Angst. Oder ein Gefühl von Bedrohung, das größer ist als die Situation.

„Was sich in der Elternschaft zeigt, beginnt oft nicht bei uns – sondern in den Generationen davor.“

Natürlich können solche Gefühle viele Ursachen haben. Doch manchmal entsteht der Eindruck, dass sie älter sind als unsere eigene Lebensgeschichte.


Und genau an dieser Stelle kommt eine zweite Perspektive ins Spiel:

die transgenerationale Arbeit.


Die Psychotherapie- und Beratungswissenschaften wissen schon lange, dass Erfahrungen – besonders belastende – über Generationen weitergegeben werden können. Gewalt, Verlust, Krankheit oder große Lebensumbrüche hinterlassen Spuren in Familien.

Genauso werden auch Stärken, Überlebensstrategien und Ressourcen weitergegeben.


Wir sind also nicht nur geprägt von unserer eigenen Kindheit. Wir sind auch Teil einer größeren Familiengeschichte. Und manchmal beginnen genau dort die Muster, die wir heute in unserem Leben beobachten.


Um diese Muster aufzudecken, wird in der systemischen Therapie und Beratung oft ein Genogramm verwendet. Das ist eine Art erweiterter Stammbaum, der auch Beziehungsqualitäten, Konflikte, Krankheiten, uvm. miteinbezieht.


Was die Epigenetik darüber sagt


Auch die Biologie beschäftigt sich mit solchen Zusammenhängen. Die Wissenschaft der Epigenetik untersucht, wie Umweltfaktoren beeinflussen, welche Gene aktiv werden, ohne die DNA selbst zu verändern.


Man könnte sagen: Die Gene sind die Hardware. Die Epigenetik ist die Software.


Studien zeigen Hinweise darauf, dass auch Trauma über Generationen hinweg Spuren hinterlassen kann. So haben beispielsweise Untersuchungen gezeigt, dass Enkel von Holocaust-Überlebenden ein erhöhtes Risiko für Depressionen oder Angsterkrankungen haben können, obwohl sie selbst kein Trauma erlebt haben.


Auch Tierstudien zeigen ähnliche Effekte: Ratten, die einen Stromschlag in Verbindung mit einem bestimmten Geruch erlebt haben, geben diese Angstreaktion an ihre Nachkommen weiter – selbst wenn diese nie einen Stromschlag bekommen haben.


Die ECHO®-Methode – Arbeit mit innerem Kind und Ahnen


Während wir bei der Arbeit mit einem Genogramm auf Daten angewiesen sind, setzt die von Kaja Andrea Otto entwickelte ECHO®-Methode bei den Gefühlen und Körperwahrnehmungen an, die wir in Bezug auf ein Thema wie die oben beschriebenen haben.


Sie ist eine systemisch-somatische Methode, die Elemente der Arbeit mit dem inneren Kind mit einer transgenerationalen Perspektive verbindet. Das bedeutet: In der Arbeit wird sowohl geschaut, ob ein Gefühl aus der eigenen Biografie stammt, als auch, ob es möglicherweise mit Erfahrungen aus früheren Generationen zusammenhängt.


Der Ausgangspunkt ist dabei immer der Körper.


Viele Menschen kennen das: Bestimmte Gedanken oder Situationen lösen sofort ein körperliches Gefühl aus – einen Druck im Brustkorb, ein Ziehen im Bauch, ein Engegefühl im Hals. Die ECHO®-Methode nutzt das als Anker für den weiteren Prozess.


Die Klientin, der Klient formuliert zunächst einen Satz, der das Thema beschreibt, zum Beispiel: „Ich habe Angst, dass mein Kind nicht genug isst und verhungern könnte.“


Dabei ist nicht entscheidend, ob dieser Satz rational sinnvoll erscheint. Wichtig ist nur, dass er ein spürbares Gefühl im Körper auslöst.


Dann wird dieses Gefühl genauer wahrgenommen: Wo im Körper sitzt es? Wie stark ist es?Und welche Form oder Gestalt könnte dieses Gefühl haben?


Viele Menschen beschreiben in diesem Moment sehr konkrete Bilder: eine Schlinge, ein Korsett um den Brustkorb, Pfeile, Messer oder eine Art Panzer. Manchmal ist es auch etwas ganz Abstraktes, vielleicht auch nur ein dunkler Nebel oder "das Nichts".

Alles ist möglich.


Im nächsten Schritt wird geschaut, ob sich diese Form symbolisch aus dem Körper herausnehmen lässt.


Und genau hier entscheidet sich der weitere Weg der Arbeit.


Wenn sich das Gefühl nicht herausnehmen lässt, deutet das oft darauf hin, dass es sich um ein Thema des inneren Kindes handelt – also um eine Erfahrung aus der eigenen Kindheit.


Dann wird ähnlich gearbeitet wie in der imaginativen Traumatherapie nach Luise Reddemann: Das innere Kind wird in Sicherheit gebracht und bekommt das, was ihm damals gefehlt hat. Damit kann es, und damit auch der Erwachsene, zu dem es gehört, inneren Frieden finden, und das Erlebte verliert die Macht über die Reaktionen in der Gegenwart.


Wenn sich die Form hingegen herausnehmen lässt, wird angenommen, dass es sich eher um ein transgenerationales Thema handeln könnte. Oft stellt sich schon durch das Herausnehmen eine deutliche Erleichterung bei den Klient:innen ein.


Dann beginnt eine intuitive Spurensuche.


Die Klientin, der Klient tritt innerlich mit dieser Form in Kontakt und stellt Fragen wie:

  • Gehört dieses Thema zur mütterlichen oder väterlichen Linie?

  • Ist die Person, zu der es gehört, männlich oder weiblich?

  • Wie viele Generationen liegt diese Erfahrung zurück?


Das mag zunächst ungewöhnlich klingen. Und viele Menschen fragen sich an dieser Stelle:„Stimmt das wirklich?“


Oft lässt sich das nicht überprüfen – besonders, wenn es um Ereignisse geht, die viele Generationen zurückliegen. Doch letztlich ist das auch nicht entscheidend.


Denn unser Gehirn unterscheidet kaum zwischen real Erlebtem und intensiv Vorgestelltem, solange sich eine Erfahrung emotional echt anfühlt. Genau deshalb können Imagination und mentale Techniken so wirkungsvoll sein.

„Die Arbeit mit unseren Ahnen bedeutet nicht, Schuld zu suchen – sondern Zusammenhänge zu verstehen und Frieden im System zu schaffen.“

Danach wird auch hier daran gearbeitet, dass die Person aus der Vergangenheit – symbolisch gesprochen – Frieden finden kann.


Dazu gehört, Anerkennung für das Schicksal auszusprechen, das Klarmachen, dass das Erlebte vorbei ist, und das Weitergehen an einen schönen, geborgenen Ort - in diesem Fall das Jenseits, die andere Seite, der Himmel oder welche Vorstellungen auch immer hier für die Klientin, den Klienten passend sind.


Auf diese Weise verbindet die ECHO®-Methode zwei Ebenen:

  • die Arbeit mit dem inneren Kind und den eigenen Erfahrungen

  • und die Arbeit mit transgenerationalen Themen und Ahnenlinien


Beides kann dabei helfen, dass sich alte Muster lösen und mehr Ruhe ins eigene Nervensystem kommt.


Praxisbeispiel – Wenn plötzlich Angst auftaucht

Eine Mutter beschreibt eine starke Angst, dass ihrem Kind etwas passieren könnte. Nicht nur ein bisschen Sorge – sondern ein fast körperliches Gefühl von Panik, wenn das Kind, das mittlerweile kein Kleinkind mehr ist, außer Sichtweite ist.


Als wir dieses Gefühl im Körper genauer betrachten, zeigt sich ein starkes Druckgefühl im Brustkorb, speziell im Herzbereich (sie gibt auch an, dass sie immer wieder Herzschmerzen hat, jedoch diese bereits untersucht wurden ohne Befund). In der ECHO®-Arbeit bekommt dieses Gefühl eine Form – wie eine kleine Holzkiste, in die das Herz eingezwängt ist.


Verbunden mit dieser Kiste ist eine Ahnin mütterlicherseits, vier Generationen zurück (eine Generation umfasst ungefähr 25-30 Jahre). Im Prozess zeigt sich, dass sie ein kleines Kind betrauert, das sie verloren hat.


Ob das historisch so stimmt oder nicht, lässt sich in diesem Fall nicht mehr überprüfen. Doch nachdem das Schicksal der Frau gewürdigt wurde und sie in Frieden gehen konnte, verändert sich etwas im Körper der Mutter.


Unmittelbar nach der Session ist das Druckgefühl im Brustkorb weg. Der Satz, den wir gefunden hatten: "Wenn ich mein Kind aus den Augen verliere, stirbt es." löst keine körperliche Reaktion mehr aus. Das intensive Gefühl zu diesem Satz ist weg. Er ist neutral, so als hab er nichts mehr mit der Mutter zu tun.


Später berichtet mir die Frau, dass die Angst zwar nicht ganz weg ist, aber ihre überwältigende Intensität verloren hat. Dadurch kann sie ihr Kind viel entspannter begleiten und altersgemäß in seinen Autonomiebestrebungen unterstützen.


Kinder brauchen keine perfekten Eltern


Die Arbeit mit dem inneren Kind oder mit den Ahnen macht natürlich niemanden automatisch zu einer besseren Mutter oder zu einem besseren Vater. Sie löst auch nicht alle Probleme. Aber: Sie ist ein Baustein auf dem Weg zu einer entspannteren Elternschaft.

„Kinder brauchen Eltern, die bereit sind hinzuschauen, zu lernen und immer wieder in Beziehung zu gehen.“

Der britische Kinderarzt und Psychoanalytiker Donald Winnicott prägte in den 1950er-Jahren den Begriff der „good enough mother“. Das bedeutet so viel wie "hinreichend gute Mutter".


Kinder brauchen keine selbstoptimierten Eltern, die immer alles richtig machen. Wie schrecklich anstrengend wäre das als Vorbild für die Kinder?!


Sie brauchen Bezugspersonen, die meistens feinfühlig reagieren, Fehler machen dürfen und immer wieder in Beziehung gehen. Innere Kind-Arbeit und transgenerationale Arbeit können dabei ein wichtiger Baustein sein.


Das Dorf, das wir uns heute selbst bauen


Es gibt das Sprichwort, dass es ein Dorf braucht, um Kinder großzuziehen. Heute müssen wir uns dieses Dorf häufig selbst zusammenstellen.


Eltern-Coaching, wie das bindungs- und beziehungsorientierte Coaching nach Katia Saalfrank, das ich anbiete, Stillberatung, Elterngruppen und Mentoring-Programme wie das Wochenbett 2.0 - Mentoring für Baby-Eltern meiner Kollegin Barbara Glattes können helfen, diese Reise nicht allein gehen zu müssen.


Vielleicht liegt genau darin der wichtigste Schritt:

nicht perfekt sein zu wollen, sondern bewusst hinzuschauen.


Wenn wir beginnen, unsere Muster zu verstehen, unserem inneren Kind zuzuhören und vielleicht auch den Geschichten unserer Ahnen einen Platz zu geben, entsteht etwas Neues.


Mehr Verständnis.

Mehr Mitgefühl.

Mehr Freiheit.


Für uns selbst.

Und für die Kinder, die wir begleiten dürfen.



Transgenerationale Arbeit lohnt sich für Eltern und natürlich auch für Menschen ohne Kinder! 😉


Die ECHO®-Methode – kurz erklärt


Die ECHO®-Methode wurde von Kaja Andrea Otto entwickelt. Sie verbindet drei wichtige Ebenen:

  • Körperwahrnehmung

  • Arbeit mit dem inneren Kind

  • transgenerationale Perspektiven


Der Ausgangspunkt ist immer ein Gefühl im Körper.


1️⃣ Ein Thema wird formuliert Zum Beispiel: „Ich habe Angst, dass mein Kind verhungert, wenn es nicht isst.“


2️⃣ Das Gefühl im Körper wird wahrgenommen Wo sitzt es? Wie fühlt es sich an?


3️⃣ Das Gefühl bekommt eine Form Viele Menschen sehen dazu konkrete Bilder, manche nehmen auch nur eine diffuse Form wahr.


4️⃣ Es wird geschaut, ob sich diese Form herausnehmen lässt

  • Wenn nein → es handelt sich meist um ein inneres Kind-Thema

  • Wenn ja → es könnte ein transgenerationales Thema sein


5️⃣ Der Ursprung wird erforscht und integriert

Ziel ist nicht, historische Fakten zu beweisen. Ziel ist, dass das Nervensystem Entlastung und Frieden erlebt.



 
 
 

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