top of page

Wechseljahre – eine Einladung, dich neu zu entdecken

  • Autorenbild: Barbara Pramböck
    Barbara Pramböck
  • vor 2 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit

Die Wechseljahre werden oft als Zeit des Verlusts wahrgenommen – körperlich, emotional, hormonell. Doch was, wenn sie mehr sind als das? Dieser Artikel lädt dich ein, die Perspektive zu wechseln. Er bietet einen Blick auf biologische Hintergründe, persönliche Erfahrungen und die Frage, was in dieser Zeit vielleicht auch entstehen darf.



Ich bin jetzt 48 und spüre die ersten hormonellen Veränderungen. Als eine, die sich gerne in Themen einliest, habe ich schon einige Bücher durch: z.B. Woman on Fire von Sheila de Liz, Hormoncoaching von Marianne Krug, Das weibliche Gehirn von Dr. Lisa Mosconi. Alles ganz großartige Bücher. Großartig ist auch, dass das Thema endlich Raum und Aufmerksamkeit bekommt.


Aber: der Fokus dieser Bücher liegt meistens stark auf dem, was nicht mehr (so gut) funktioniert: und das geht deutlich über Schlafstörungen, Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen hinaus.


Die hormonellen Veränderungen haben Auswirkungen auf das Gehirn (weshalb Frauen z.B. ein höheres Risiko für Alzheimer haben als Männer und Depressionen und Angsterkrankungen durch die Hormonumstellung ausgelöst werden können), auf unsere Gelenke, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und vieles mehr.


Um ein paar der gesundheitlichen Fragen zum Thema Wechseljahre anzusprechen, gibt es im nächsten Monat ein Interview mit Dr. Doris Maria Gruber, die sich als Gynäkologin unter anderem auf Hormone und die Wechseljahre spezialisiert hat. Teilt doch gerne mit mir, welche Fragen Euch da speziell interessieren.


Ich merke allerdings, dass diese Bücher, so wichtig sie sind, bei mir das auslösen, was wir in der systemischen Beratung versuchen zu durchbrechen - nämlich den Fokus auf das, was alles nicht in Ordnung ist.


Allzu leicht landen wir in einer "Problemtrance" bei der sich der Blick auf all das Negative verengt und Positives gar nicht mehr wahrgenommen wird. Außerdem bleibt der Blick häufig am Körperlichen hängen, während die Seele möglicherweise ausgeklammert oder wenig beachtet wird (mit der Begründung, dass es ja "nur" die Hormone sind).


Zwar gibt es gute Lösungen wie Hormonersatztherapie und auch Lebensstilveränderungen, die viel bewirken können, trotzdem kann es leicht passieren, dass man stark in den Clinch geht mit diesen lästigen bis belastenden Symptomen und auch mit dieser "lästigen Phase" - etwas, was normalerweise zu mehr Stress und Belastung führt, als wenn man sich mit dem Status Quo anfreundet bzw. ihn aktiv nutzt (und natürlich parallel das ausschöpft, was die Wissenschaft und das überlieferte Wissen an Hilfe anzubieten hat).


Ein Ignorieren von psychischen Themen (bzw. Abtun als "es sind ja nur die Hormone"), die sich zeigen, kann zudem dazu führen, dass wir eine Chance auf tiefgreifende Veränderung und Heilung verpassen.


Wechseljahre in a nutshell

Bevor ich jetzt aber auf die Chancen der Wechseljahre eingehe, möchte ich ein paar Worte zu den Begrifflichkeiten verlieren.


Die Wechseljahre (medizinisch: Klimakterium) sind eine natürliche Übergangsphase im Leben einer Frau, meist zwischen 45 und 55 Jahren, in der die Hormonproduktion in den Eierstöcken abnimmt. Dieser Prozess führt vom fruchtbaren Zustand zur Unfruchtbarkeit, gekennzeichnet durch das Ausbleiben der Regelblutung. Typische Symptome sind Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen (und viele, viele mehr, die man nicht so kennt und über die man in den oben erwähnten Büchern fundiert informiert wird).


Der Zeitraum, in dem der eigentliche Umbruch stattfindet, wird Perimenopause genannt und startet rund 4-10 Jahre vor dem endgültigen Ausbleiben der Regelblutung (das kann auch schon ab Mitte 30 beginnen - die 45 bis 55 Jahre von oben sind also nur der Bereich, in der die meisten Frauen durch diese Phase gehen). Er ist geprägt von starken hormonellen Schwankungen (besonders Östrogen und Progesteron, aber auch andere Hormone spielen eine Rolle - hier finde ich das Buch Hormoncoaching von Marianne Krug wirklich gut) und den entsprechenden Folgeerscheinungen.


Die Menopause ist dann tatsächlich nur der Zeitpunkt der letzten, natürlich bedingten Regelblutung im Leben einer Frau, der das Ende der Fruchtbarkeit markiert. Sie wird im Nachhinein definiert, wenn für 12 Monate keine Blutung mehr aufgetreten ist.


Die Postmenopause ist die letzte Phase der Wechseljahre und beginnt offiziell 12 Monate nach der letzten Menstruationsblutung (Menopause). In diesem Lebensabschnitt stellt der Körper die Produktion von Östrogen und Progesteron weitgehend ein (es übernehmen dann das Fettgewebe und die Nebennieren die Hauptproduktion von Östron, einer schwächeren Form des Östrogens; die Nebennierenrinde bildet auch in geringen Mengen Progesteron), wodurch sich der Hormonhaushalt auf niedrigem Niveau einpendelt.


Einige der stärksten Wechselsymptome können dann verschwinden, sie können aber auch noch andauern bzw. neue Symptome können dazukommen. So steigen z.B. das Osteoporose-Risiko und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und es kann zu Gewichtszunahme (besonders am Bauch) kommen (siehe auch oben zur Produktion von Östron im Fettgewebe - es macht schon alles Sinn).


Die Wechseljahre als Anfang von etwas Neuem

Jetzt sind wir wieder voll drin im medizinisch-symptomorientierten Fokus und vielleicht hast du auch schon gemerkt, wie sich ein bisschen was bei dir zusammenzieht. Auch wenn einige Frauen völlig unbelastet und symptomfrei durch die Wechseljahre kommen, klingt das jetzt alles nicht so super.


Deshalb möchte ich heute einen anderen Ansatz wählen. Ich möchte die Perspektive wechseln und fragen: Was, wenn diese Phase nicht nur ein Ende ist – sondern ein Anfang?


Die Wechseljahre sind ja schließlich kein „Fehler der Natur“. Sie sind ein Übergang. Und wie jeder Übergang tragen sie das Potenzial in sich, etwas Neues entstehen zu lassen.

Ein biologisches Wunder, das mehr Sinn macht, als wir denken


Ein spannender Perspektivwechsel beginnt bereits auf biologischer Ebene.

Lange galt die Menopause als rätselhaft. Warum hört die Fruchtbarkeit relativ früh auf – während Frauen noch viele Jahrzehnte leben?


Heute weiß man: Dieses Phänomen ist selten im Tierreich – aber kein Zufall.

  • Neben dem Menschen kommt eine echte Menopause nur bei sehr wenigen Tierarten vor, vor allem bei einigen Zahnwalen wie Orcas, Belugas oder Narwalen.

  • Auch bei Schimpansen wurde sie mittlerweile beobachtet.


Das bedeutet: Die Natur „entscheidet sich“ nur unter ganz bestimmten Umständen dafür, dass Weibchen ihre Reproduktionsfähigkeit überleben.


Aber warum?


Die Weisheit der „Großmütter“

Eine der bekanntesten Erklärungen ist die sogenannte Großmutter-Hypothese.


Sie besagt: Frauen (und Walweibchen) erhöhen den „Erfolg“ ihrer Gene nicht nur durch eigene Kinder – sondern auch dadurch, dass sie nach der fruchtbaren Phase ihre Familie unterstützen.


Bei Orcas wurde beobachtet:

  • Ältere Weibchen führen ihre Gruppe zu Nahrung

  • sie teilen Ressourcen

  • und erhöhen nachweislich die Überlebenschancen ihrer Nachkommen und Enkel


Auch beim Menschen gibt es Hinweise darauf, dass ältere Frauen in früheren Gesellschaften eine entscheidende Rolle spielten – als Wissens- und Erfahrungsträgerinnen.


Eine zweite Theorie ergänzt das Bild: Die Vermeidung von Konkurrenz zwischen Generationen.


Wenn mehrere Generationen gleichzeitig Kinder bekommen, entstehen Konflikte um Ressourcen. Die Menopause kann helfen, diese zu reduzieren – zugunsten des Gesamtsystems.


👉 Anders gesagt: Die Wechseljahre könnten ein evolutionärer Beitrag zu mehr Verbundenheit, Weisheit und Stabilität sein.


Was gut sein kann an den Wechseljahren

Natürlich leben wir nicht mehr in Jäger-und-Sammler-Gruppen. Und doch wirkt etwas davon weiter. Vielleicht ist die entscheidende Frage nicht: „Was verliere ich in den Wechseljahren?“, sondern: „Was darf sich verändern und erneuern?“


1. Die Chance, psychische Themen zu bearbeiten und zu integrieren

Ein Buch, das sich mit den Wechseljahren auf ganzheitlicher Ebene beschäftigt und auch die Themen Selbstheilung und Neuanfang miteinbezieht, ist Weisheit der Wechseljahre von Dr. med. Christiane Northrup.


Sie schreibt in Bezug auf Stimmungsschwankungen und psychischen Symptomen: "Nicht die Hormonspiegel an sich sind das Problem. Vielmehr ist es die spezifische Kombination aus dem Hormonspiegel einer Frau und ihrer Gehirnchemie, die zusammen mit ihrer Lebenssituation zu ihren Symptomen führt." (Northrup, 2021, S. 56)


Das bedeutet, Frauen, die von vornherein eher ängstlich und sensibel sind oder zu depressiver Verstimmung oder Depressionen leiden, leiden häufig stärker unter den Hormonschwankungen (oft auch schon von den Wechseljahren in Form von PMS).


Oft hat diese Neigung etwas mit der eigenen Lebensgeschichte oder auch mit der Lebensgeschichte der Eltern, Großeltern, Vorfahren zu tun. Eine Neigung zu Depression und Angst kann z.B. transgenerational weitergebenen werden. Bzw. beeinflussen uns unsere Kindheitsthemen oft ein Leben lang.


Wenn sich hier also ein Thema zeigt und sich in den Wechseljahren verstärkt, ist das eine Chance, dieses Thema jetzt mit all der Lebenserfahrung, die man gesammelt hat, endlich gut zu verarbeiten.


Dabei kann die Qualität des nach innen gerichtet Seins, die vor der Menopause besonders in der zweiten Hälfte des Zyklus präsent ist und dann nach der Menopause konstant bleibt, helfen.


Christiane Northrup zitiert dafür eine Studie aus den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, bei der die Studienleiter:innen herausfanden, dass die Gefühle und das Verhalten der Frauen kurz vor dem Eisprung, wenn der Östrogenspiegel am höchsten war, auf die Außenwelt gerichtet waren, während sie danach eher auf sich selbst und auf nach innen gerichtete Aktivitäten konzentrierten. Das Verhalten der Frauen war ein ziemlich genauer Prediktor für den Zeitpunkt im Zyklus, an dem sie sich gerade befanden (Northrup, 2021, S. 57f).


Während wir vor den Wechseljahren auf die Außenwelt und als Mütter auf das Versorgen unserer Kinder fokussiert sind, wächst während und nach den Wechseljahren oft der Wunsch, sich eher nach innen zurückzuziehen. "Die Wechseljahre sind eine Zeit, in der Sie sich selbst bemuttern sollen", schreibt Northrup. Ein Bild, das ich sehr schön und stimmig finde.


Umso wichtiger ist es auch, diesen Aspekt zu berücksichtigen, wenn man sich noch um halbwüchsige Kinder und vielleicht auch noch um die alten Eltern kümmern muss. Kleine Inseln im Alltag, die nur einem selbst gehören, können da ganz viel Entspannung ins System bringen.


2. Zugang zu innerer Weisheit

Ebenso gefällt mir, dass Northrup die Wechseljahre als Übergang zu den Jahren der Weisheit bezeichnet. Das stimmt mit der oben genannten Großmutter-These überein. Es beginnt hier eine Phase, in der die gesammelten Erfahrungen für andere besonders wertvoll werden können.


Die stärkere Innenschau bringt auch eine bessere Anbindung an die Intuition mit sich, was für einen Selbst und das Umfeld positive Auswirkungen hat. Viele Frauen entdecken in dieser Zeit eine ganz neue Kreativität.


Zudem erhält die Suche nach dem Sinn des Lebens eine neue Dringlichkeit und auch Spiritualität bekommt oft eine größere Bedeutung.


3. Klarheit statt Anpassung

Viele Frauen berichten, dass sie in dieser Phase weniger bereit sind, sich anzupassen. Was früher vielleicht „noch ging“, fühlt sich plötzlich nicht mehr stimmig an.


Die berühmte Reizbarkeit oder sogar Wut während der Wechseljahre kann belastend sein - für einen selbst und für das Umfeld. Allerdings kann sie auch ein Katalysator für positive Veränderung sein, wenn wir uns damit beschäftigen, was die Wut uns sagen will und wir sie nicht einfach nur weghaben wollen.


Tatsächlich ist Wut bei Frauen nicht sonderlich gut untersucht und auch nicht sehr anerkannt, abgesehen von der Wut der Mutter, die ihr Kind verteidigt. Traurigkeit und depressive Stimmung kann aus lange unterdrückter Wut entstehen.


Damit ist die Wut auch ein Geschenk. Denn Wut ist, im Gegensatz zu Traurigkeit eine Emotion, die in die Aktivität führt. Natürlich ist blinde Wut zerstörerisch, doch wenn wir uns damit beschäftigen, was hinter der Wut steckt, welche unerfüllten Bedürfnisse, welcher Schmerz, dann können wir sie verwandeln und etwas in unserem Leben verändern.


Viele Frauen, die sich lange Zeit nach den Erwartungen des Umfeldes und der Gesellschaft gerichtet haben, finden in den Wechseljahren die Kraft, ihre eigenen seelischen Bedürfnisse zu erkennen und in den Vordergrund zu stellen.


Da kracht es dann schon einmal im Getriebe, wenn das System (Familie, Gesellschaft) damit nicht gut umgehen kann. Aber wie befreiend, wenn wir das sagen können, was eine Frau in einem Frauenkreis gesagt hat, bei dem ich monatlich bin: "Ich will nicht mehr bequem sein!" Mit all den Konsequenzen, die das vielleicht mit sich bringt.


3. Eine neue Beziehung zum eigenen Körper

Ja, der Körper verändert sich und etliches davon ist nicht gerade angenehm.


Aber es kann auch eine ganz neue Beziehung zum Körper entstehen. Das kann ein bewussteres Spüren sein, mehr Selbstfürsorge, weil wir merken, dass es einfach nicht mehr so geht wie früher und dadurch auch ein ehrlicherer Umgang mit Grenzen.


Vielleicht stellt sich sogar ein Gefühl ein, endlich nicht mehr funktionieren zu müssen. Wenn wir nachsichtiger mit unserem Körper werden, kann damit auch mehr Selbstmitgefühl in anderen Bereichen nach sich ziehen.


4. Freiheit von alten Rollen

Die reproduktive Phase ist oft verbunden mit:

  • dem Wunsch, Karriere zu machen

  • Kinderwunsch oder Mutterschaft

  • Verantwortung für andere

  • gesellschaftlichen Erwartungen


Damit einher gehen bestimmte Rollen, die uns manchmal besser und manchmal schlechter passen.


Mit den Wechseljahren entsteht Raum für neue Fragen:

Wer bin ich – jenseits dieser Rollen?

Oder auch: welche neuen Rollen hält das Leben jetzt für mich bereit?

Hilfreich sein kann dabei die Beschäftigung mit weiblichen Archetypen. Weibliche Archetypen sind universelle, uralte Urbilder, Persönlichkeitsanteile oder Rollenmuster, die in der kollektiven Psyche tief verankert sind und in Mythen, Märchen und im täglichen Leben als Facetten weiblicher Kraft erscheinen. Sie helfen, verschiedene Aspekte der eigenen Identität zu verstehen, persönliches Wachstum zu fördern und unbewusste Anteile zu integrieren.


Warum diese Phase auch herausfordernd ist

Ein Perspektivwechsel bedeutet nicht, Schwierigkeiten zu negieren.


Die Wechseljahre können körperlich und emotional fordernd sein. Und genau deshalb sind sie so bedeutsam:


👉 Weil sie dich zwingen, hinzuschauen.


Was passt noch?

Was nicht mehr?

Was will gelebt werden?


Übergänge brauchen Begleitung

In vielen Kulturen wurden Übergänge im Leben bewusst gestaltet. Durch Rituale und die Begleitung durch erfahrene Frauen innerhalb der Gemeinschaft.


Heute fehlt das oft. Was einfach bedeutet, wir dürfen uns die Begleitung selbst suchen.


Begleitung in Form von psychosozialer Beratung, aber auch der Austausch in Frauenkreisen kann in dieser Phase:

  • Orientierung geben

  • emotionale Prozesse halten

  • neue Perspektiven eröffnen

  • dich darin unterstützen, deine eigene Bedeutung dieser Zeit zu finden


Zusätzliche Begleitung in Form von Ärzt:innen, die sich mit weiblicher Medizin, Hormonen und den Wechseljahren auskennen ist dabei unverzichtbar.


Denn so individuell wie jede Frau ist auch ihr Weg durch die Wechseljahre. Wichtig dabei ist ein ganzheitlicher Ansatz, der den Körper, aber auch die Seele mitnimmt.


Vielleicht ist es kein „Weniger“ – sondern ein „Mehr“

Die Wechseljahre markieren nicht das Ende deiner Lebendigkeit. Sie können der Beginn einer neuen Qualität sein:

  • weniger angepasst

  • weniger funktionierend

  • dafür mehr du selbst


Oder, um es in einem Bild zu sagen:

👉 Nicht das Feuer geht aus – es verändert seine Form.


Eine Einladung

Vielleicht magst du dich beim Lesen fragen:

  • Was in meinem Leben möchte sich gerade wandeln?

  • Wo spüre ich Widerstand – und wo vielleicht auch Sehnsucht?

  • Was könnte in mir entstehen, wenn ich diese Phase nicht nur „durchhalte“, sondern bewusst gestalte?


Die Wechseljahre sind kein Defizit. Sie sind ein Übergang. Übergänge sind holprig, aber sie beinhalten neben Verlust auch ganz viele Geschenke - wenn wir aktiv danach suchen.



Wenn du gerade durch eine Phase des Übergangs gehst und dir Begleitung wünschst, melde dich gerne! Bei Herzsprech findest du einen geschützten Raum, um dich selbst wieder neu kennenzulernen.



 
 
 

Kommentare


bottom of page