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Aufstellungsarbeit - was ist das und was bringt's?

  • Autorenbild: Barbara Pramböck
    Barbara Pramböck
  • vor 11 Minuten
  • 9 Min. Lesezeit

In diesem Blogbeitrag versuche ich Aufstellungen und ihren Sinn für Laien verständlich zu erklären. Und zwar nicht nur Aufstellungen mit menschlichen Repräsentant:innen, sondern auch jene Formen, mit denen ich arbeite – bei denen man oft nur sich selbst, ein paar Blätter Papier (Strukturaufstellungen) oder ein Brett und einige Gegenstände (Brettaufstellung) braucht.


Brettaufstellung mit Holzfiguren, Steinen und Muscheln
Brettaufstellung mit Holzfiguren, Steinen und Muscheln

Letztes Wochenende war ich nach längerer Zeit wieder bei einem systemischen Aufstellungstag, der von einer meiner Lehrerinnen aus der Ausbildung zur systemischen psychosozialen Beratung geleitet wurde.


Da wir am Vortag die Geburtstagsfeier meiner Tochter hatten und ich den Eltern erzählt habe, dass ich am nächsten Tag früh raus muss für die Aufstellung, kamen Fragen auf: Was ist das eigentlich? Und was bringt das?


Das hat mich auf die Idee gebracht, dazu einen Beitrag zu verfassen.


Auch wenn Aufstellungen heute schon recht bekannt sind, ist es für Menschen, die sich noch nie näher damit beschäftigt haben, oft schwer nachzuvollziehen, was sich da eigentlich tut – und wofür das überhaupt gut ist.


Aber selbst bei denen, die eine ungefähre Ahnung haben, ist es oft weniger klar als gedacht. Aufstellungen haftet manchmal ein leicht magischer Touch an (irgendwie „spürt man da Dinge“ und es kommen mitunter Familiengeheimnisse ans Licht, von denen niemand wissen konnte oder wollte – und bei denen sich die Frage stellt, ob es sie überhaupt gab). Gleichzeitig gibt es auch Schauergeschichten über Retraumatisierungen (die tatsächlich vorkommen können), weshalb viele sich davor fürchten – zu diesen Personen habe ich früher auch gehört.


Deshalb möchte ich in diesem Beitrag versuchen, Aufstellungen und ihren Sinn verständlich zu erklären. Und zwar nicht nur Aufstellungen mit menschlichen Repräsentant:innen, sondern auch jene Formen, mit denen ich arbeite – bei denen man oft nur sich selbst, ein paar Blätter Papier (Strukturaufstellungen) oder ein Brett und einige Gegenstände (Brettaufstellung) braucht.


Die Entstehung von Aufstellungen – ein Blick zurück

Die Arbeit mit Aufstellungen hat ihre Wurzeln in der systemischen Therapie und entwickelte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts. Bereits in den 1920er-Jahren entwarf der Arzt und Psychotherapeut Jakob Levi Moreno mit dem Psychodrama und der Soziometrie Methoden, die als Vorläufer der Aufstellungsarbeit gelten.


Ein weiterer zentraler Einfluss kam von der Psychotherapeutin Virginia Satir, die bereits in den 1950er-Jahren begann, Familienbeziehungen räumlich darzustellen, indem sie Klient:innen im Raum positionieren ließ, um Dynamiken sichtbar und spürbar zu machen.


In den 1970er- und 1980er-Jahren wurde dieser Ansatz von verschiedenen Therapeut:innen weiterentwickelt, unter anderem durch Bert Hellinger, der die sogenannte Familienaufstellung prägte. Beeinflusst vom Psychodrama Morenos sowie von den familientherapeutischen Methoden Satirs verband er systemische Ansätze mit eigenen Beobachtungen und ritualähnlichen Elementen.


Dadurch wurde die Methode bekannter – aber auch kontrovers diskutiert. Kritisiert wurden unter anderem postulierte „Ordnungen“, die nicht objektiv überprüfbar sind, sowie ein teilweise wenig klient:innenzentrierter Zugang und problematische Settings.


Parallel dazu entwickelten sich innerhalb der systemischen Therapie weitere Formen von Aufstellungen, die heute in der psychosozialen Beratung und im Coaching eingesetzt werden. Dabei stehen weniger feste „Ordnungen“ im Vordergrund, sondern vielmehr das Erleben der Klient:innen, deren Perspektivenvielfalt und die Möglichkeit, innere und äußere Beziehungen sichtbar zu machen.


Heute gibt es viele unterschiedliche Aufstellungsformate – von klassischen Familienaufstellungen bis hin zu Struktur- oder inneren Aufstellungen. Was sie verbindet, ist die Grundidee: Komplexe Zusammenhänge werden im Raum dargestellt, sodass sie nicht nur gedacht, sondern erlebt werden können.


Wer darf in Österreich Aufstellungen anleiten?

Besonders die klassische Aufstellung mit menschlichen Repräsentant:innen (siehe nächster Abschnitt) kann sehr intensiv wirken – sowohl für die Person, die ein Thema einbringt, als auch für die Repräsentant:innen.


Das hat enormes Potenzial, birgt aber auch Risiken. Deshalb würde ich Aufstellungen nur bei Personen machen, die über eine fundierte Ausbildung verfügen und in der Lage sind, den Prozess sicher zu begleiten – inklusive Nachsorge, falls nötig.


In Österreich dürfen Aufstellungen im Kontext von Beratung und Therapie primär von qualifizierten psychosozialen Berater:innen (LSB), im beruflichen Kontext auch von Unternehmensberater:innen, sowie von Psychotherapeut:innen, klinischen Psycholog:innen und Gesundheitspsycholog:innen durchgeführt werden. Voraussetzung ist eine fundierte Ausbildung und entsprechende Praxiserfahrung. Zumindest findet man das, wenn man sucht, so im Internet.


Allerdings sieht es in der Praxis manchmal anders aus. Insofern würde ich mich sehr gut informieren, welche Ausbildung jemand hat, der eine Aufstellung anbietet.


Aufstellungen mit menschlichen Repräsentant:innen – wie funktioniert das?

In einer klassischen Aufstellung mit menschlichen Repräsentant:innen wählt die Klientin oder der Klient Personen aus der Gruppe aus, die bestimmte Aspekte des eigenen Anliegens darstellen – zum Beispiel Familienmitglieder, innere Anteile oder auch abstrakte Elemente wie ein Ziel oder ein Gefühl. Außerdem gibt es normalerweise eine Repräsentant:in für die Person, die das Thema eingebracht hat.


Die ausgewählten Repräsentant:innen werden intuitiv im Raum positioniert. Schon allein durch diese räumliche Anordnung entsteht oft ein erstes Bild der Beziehungen und Dynamiken.


Dann werden die Personen, die als Repräsentant:innen fungieren, auf ihrer Position gefragt, was sie wahrnehmen, wie sie sich fühlen, welche Gedanken ihnen kommen.


Das Besondere: Die Stellvertreter:innen berichten häufig von Körperempfindungen, Gefühlen oder Impulsen, die sie an diesem Platz wahrnehmen – ohne die Hintergründe zu kennen. Dadurch werden Dynamiken sichtbar und erlebbar, die vorher vielleicht nur diffus spürbar oder unbewusst waren.


Im weiteren Verlauf können Positionen verändert, Sätze gesprochen oder neue Perspektiven eingenommen werden. Leitend ist immer Ziel, dass der Aufstellungsleiter, die Aufstellungsleiterin mit dem Klienten oder der Klientin besprochen hat.


Die Person, die das Thema eingebracht hat, schaut dem Prozess zu. Bereits da wirken die Veränderungen, die beobachtet werden. Zum Abschluss wird die aufstellende Person in das Bild hineingenommen - die Repräsentantin, der Repräsentant, die oder der ihren Platz eingenommen hatte, übergibt an sie – und es wird möglich, die Veränderungen im System am eigenen Körper zu spüren und zu integrieren.


Die Brettaufstellung – innere Bilder im Kleinen sichtbar machen

Die Brettaufstellung ist eine reduzierte Variante der klassischen Aufstellungsarbeit, die für das Einzelsetting geeignet ist. Statt mit Menschen wird hier mit Figuren, Symbolen oder Gegenständen auf einem Brett oder Tisch gearbeitet.


Die Klientin oder der Klient stellt die einzelnen Elemente selbst auf und bleibt dabei meist in einer beobachtenden und gleichzeitig gestaltenden Rolle.


Es ist jedoch durchaus auch möglich, mit den Repräsentant:innen auf dem Brett in Verbindung zu gehen und sich – ähnlich wie im Rollenspiel oder wenn man sich auf verschiedene Stühle setzt, die für verschiedene Standpunkte oder Menschen stehen – mit dieser Position im System direkt zu beschäftigen. Man selbst agiert dann quasi als Repräsentant, der Dinge erspürt - für die verschiedenen Positionen im System.


Diese Form eignet sich besonders gut:

  • für Einzelsettings

  • um Situationen und Systemdynamiken zu visualisieren

  • um neue Perspektiven auf Situationen und Systemdynamiken einzunehmen

  • um Veränderungen in Systemen anzustoßen

  • für eine weiterführende Bearbeitung von Genogrammen (siehe unten)

  • wenn rasch eine Bearbeitung benötigt oder gewünscht wird (einen Termin für eine klassische Aufstellung zu finden, dauert manchmal länger)


Wenn ich hier von Situationen und Systemen spreche, dann kann das bedeuten, dass ich z.B. mein Ziel abzunehmen aufstelle und die Dinge, die im Weg stehen. Es können Beziehungen zwischen Personen sein, aber auch Beziehungen zwischen inneren Anteilen. Es kann auch eine Mischung sein - das ergibt sich dann im Gespräch mit der Berater:in.


Ich selbst habe z.B. einmal die verschiedenen Ausbildungsrichtungen für mich aufgestellt - mit Knöpfen. Damals war ich im psychotherapeutischen Propädeutikum und war mir nicht sicher, ob ich in der tiefenpsychologischen Richtung (Individualpsychologie) weitermachen oder in die systemische Richtung umschwenken möchte. Die Aufstellung hat gezeigt, dass die Individualpsychologie mehr dem entspricht, wie ich jetzt gerade bin (der Knopf, der mich repräsentiert hat, und der Knopf für die Individualpsychologie hatten die gleiche Form), während die Systemik etwas Anderes, Neues war.


In einer Brettaufstellung zeigt sich oft erstaunlich klar, wie Beziehungen, innere Konflikte oder Spannungen angeordnet sind. Allein schon die Visualisierung des Ausgangsbildes ist für Klient:innen meist ein Aha-Erlebnis (so wie bei mir die Erkenntnis über die verschiedenen Ausbildungsrichtungen).


Veränderungen können direkt ausprobiert werden, indem Figuren verschoben oder neu ausgerichtet werden, wobei hier auch nicht einfach dem „Wunschdenken“ gefolgt wird (also im Sinne von: ich möchte eine Figur „weg“ haben und stelle sie einfach weg), sondern geschaut wird, was es für diese Veränderung braucht. Dazu können auch zusätzliche Ressourcen oder Elemente in die Aufstellung hineingeholt werden.


Wie auch bei der klassischen Aufstellung wird zu Beginn wird ein Ziel definiert, dem man sich über ein Lösungsbild annähern möchte.


Strukturaufstellungen – Klarheit für komplexe Themen

Strukturaufstellungen eignen sich besonders für Fragestellungen, die mit Entscheidungen oder Prozessen zu tun haben. Es geht hier nicht um Familien- oder Beziehungssysteme, sondern um bestimmte Positionen, wie es sie bei Entscheidungen oder auch bei einer Lebenslinie gibt.


Die Positionen werden durch sogenannte „Bodenanker“ markiert (oft Zettel, die auf den Boden gelegt werden und auf die Klient:innen sich draufstellen können). Durch das „Auf die Position Stellen“ werden komplexe Entscheidungs- oder Entwicklungsprozesse sichtbar und spürbar, da hier der eigene Körper direkt mitgenommen wird.


Ich arbeite gerne und oft mit folgenden zwei Strukturaufstellungsmethoden, wobei ich das Tetra-Lemma für Entscheidungen gerne auch noch etwas vereinfache.


Das Tetralemma – wenn es mehr als nur „entweder oder“ gibt

Das Tetralemma ist ein Modell, das ursprünglich aus der indischen Logik stammt und später in die systemische Arbeit integriert wurde. Es eröffnet einen Raum jenseits von einfachen Gegensätzen.


Die Positionen sind:

  • das Eine

  • das Andere

  • beides

  • keines von beiden

  • und eine fünfte, offene Position („etwas ganz anderes“)


In der Aufstellung können diese Positionen im Raum erlebt werden. Es arbeitet nicht nur der Kopf, sondern der Körper hilft mit und zeigt über Spannung, Schwere, Enge, etc. welche Positionen besser oder schlechter passen bzw. was an dieser Position passiert.


Auch neue Bilder und Assoziationen entstehen durch die Positionierung auf den Bodenankern, da man durch die Art der Anleitung und Begleitung in einen leichten Trancezustand gerät, der es ermöglicht, besseren Zugang zum Unbewussten und zur Intuition zu erhalten.


Das hilft besonders bei festgefahrenen Entscheidungen, weil plötzlich neue Möglichkeiten spürbar werden, die vorher gar nicht im Blick waren.


Tatsächlich kann das Tetralemma auch in einer klassischen Aufstellung mit menschlichen Repräsentant:innen genutzt werden. Das durfte ich gestern das erste Mal miterleben.


Hier gibt es noch eine zusätzliche Repräsentant:in für die Person, die das Thema aufstellt. Diese Repräsentant:in geht dann mit den einzelnen Elementen/Positionen im Tetra-Lemma in Kontakt, wobei auch die Positionen selbst durch Repräsentant:innen dargestellt werden und direkt befragt werden, was eine zusätzliche Feedback-Ebene schafft.


Timeline-Arbeit mit Bodenankern – den eigenen Weg im Raum erleben

Bei der Timeline-Arbeit wird der eigene Lebensweg im Raum abgebildet – ebenfalls meist mithilfe von Bodenankern, die verschiedene Zeitpunkte markieren (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft).


Die Klientin oder der Klient bewegt sich physisch entlang dieser Linie und kann so:

  • vergangene Erfahrungen noch einmal aus einer neuen Perspektive betrachten

  • die Gegenwart bewusster und auch verändert wahrnehmen, wenn er aus einer neuen Position in der Zukunft oder Vergangenheit auf die Position in der Gegenwart zurückkehrt

  • und mögliche Zukunftsschritte konkret „ausprobieren“


Diese Arbeit macht Veränderungen über die Zeit erlebbar. Dabei entstehen neue Einsichten, weil der Körper mit einbezogen wird und nicht nur der Verstand.


Besonders in einer weiter entfernten Zukunft stellt sich oft das Gefühl ein, dass das, was einem jetzt in der Gegenwart so belastet, gar nicht mehr so tragisch oder sogar wichtig für die Entwicklung ist.


Ich selbst habe bei dieser Methode immer einen ressourcenorientierten Zugang. Es geht zunächst darum, sich in der Vergangenheit auf eine Position zu stellen, an der man eine Herausforderung, die jener ähnelt, mit der man gerade konfrontiert ist, gut gemeistert hat. Dann kehrt man in die Gegenwart zurück und meist hat sich da schon im (Körper-)Gefühl und den dazugehörigen Gedanken einiges verändert.


Danach erst geht es in die Zukunft – zunächst in eine nähere Zukunft und dann in eine ferne Zukunft (z.B. in 10 Jahren von heute). Dazwischen stellt sich die Klientin, der Klient immer wieder auf die Position der Gegenwart und spürt, was sich verändert.


Ich nutze diese Methode sehr gerne, wenn die momentane Situation sehr bedrohlich und unüberwindlich scheint. Besonders bei Beziehungsabbrüchen durch Trennung oder bei Freundschaften ist es eine Möglichkeit, sich wieder an alte Ressourcen zu erinnern und ins Heute zu transferieren bzw. auch neue Ressourcen und Perspektiven zu entdecken.


Wichtig allerdings: bei Verdacht auf eine Depression, bei der der Zugang zu Ressourcen stark eingeschränkt ist, kann so eine Aufstellung kontraproduktiv sein.


Brettaufstellungen und transgenerationale Arbeit

Gerade in der transgenerationalen Arbeit können Brettaufstellungen eine besonders kraftvolle Form sein, um sichtbar zu machen, was oft über Generationen hinweg im Verborgenen wirkt.


In der Brettaufstellung können transgenerationale Dynamiken visualisiert werden. Figuren oder Symbole stehen dabei nicht nur für konkrete Personen, sondern auch für:

  • Beziehungsmuster

  • Krankheiten

  • emotionale Zustände

  • oder das, was vielleicht keinen Namen hat, aber dennoch spürbar ist


Dabei geht einer Brettaufstellung oft ein Genogramm voraus. Das ist eine Art Stammbaum, in dem Beziehungen, Muster und Wiederholungen wie Beziehungsabbrüche, Krankheiten, häufige Scheidungen, Sterbefälle, uvm. sichtbar gemacht werden können.


Das Genogramm ist allerdings statisch. Am Brett können dann Themen, die im Genogramm aufgetaucht sind, neu in Beziehung gesetzt und Veränderungen erwirkt werden.


Zusätzlich können die Gefühle und Wahrnehmungen, die bei der Brettaufstellung auftauchen genutzt werden, um mittels ECHO®-Methode Ahnenthemen zu lösen, sofern sich diese nicht bereits in der Aufstellung klären. Die ECHO®-Methode bietet dabei einen weiteren Weg, um Frieden ins System zu bringen.


Kann ich auch einfach nur für eine Brett- oder Strukturaufstellung zu dir kommen?

Kurz gesagt: Grundsätzlich ja. Wenn es vom Thema her Sinn macht.


Ein Klassiker wäre eine Entscheidungssituation. Da kann ein Tetralemma viel Klarheit hineinbringen und es braucht oft nicht viel Vorarbeit, da das Ziel meist ziemlich klar ist (= eine Entscheidung treffen, die sich gut anfühlt).


Ein Tetralemma kann in rund zwei Stunden gut abgearbeitet werden und die Klient:in geht jedenfalls mit neuen Erkenntnissen zur Fragestellung nach Hause.


Brettaufstellungen sind schon kniffliger, denn oft ist die Fragestellung unklar und die Zielsetzung auch. Da macht es Sinn, vorab zumindest eine Einheit für die Fragestellung und Zielsetzung zu reservieren.


In einer Folgesession, die etwa zwei Einheiten dauert, wird dann entweder sowohl Ausgangsbild als auch Lösung gestellt oder, wenn das Ausgangsbild bereits in der ersten Session gestellt werden konnte (weil die Ausgangslage klar und eindeutig war), am Lösungsbild weitergearbeitet. Insgesamt braucht das also an die drei Einheiten, manchmal auch noch etwas mehr.


Wichtig ist natürlich in jedem Fall, dass du dich bei mir wohlfühlst. Dazu dient das kostenfreie Kennenlerngespräch (ca. 15-20 Minuten) über Telefon oder Zoom. In diesem Gespräch können wir auch klären, ob dein Thema grundsätzlich für eine Brett- oder Strukturaufstellung geeignet ist. Gerade bei transgenerationalen Themen macht es auch oft Sinn, direkt mit der ECHO®-Methode einzusteigen.




 
 
 

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